Ihre Altbausanierung in Bremen

Altbau von innen vor einer Sanierung

© Hank Frentz - shut​ter​stock​.com

Wenn Sie an einer Alt­bau­sa­nie­rung in Bre­men inter­es­siert sind, fin­den Sie auf die­ser Sei­te Infor­ma­tio­nen über unse­re dies­be­züg­li­chen Bera­tungs­leis­tun­gen. Wir hof­fen, Ihnen mit unse­ren Tipps wei­ter­hel­fen zu kön­nen und freu­en uns auf eine Kon­takt­auf­nah­me per eMail oder Tele­fon.

Die­se Sei­te gibt Ihnen einen kur­zen Über­blick über das The­men­feld der Alt­bau­sa­nie­rung. Zur Ergän­zung emp­feh­len wir Ihnen zusätz­lich die Lek­tü­re Alt­bau­fi­nan­zie­rung.
Dort fin­den Sie wei­te­re nütz­li­che Infor­ma­tio­nen, spe­zi­fisch zur Finan­zie­rung eines Alt­baus.

Warum eine Altbausanierung?

Für vie­le Men­schen ist es mit Sicher­heit ein Wunsch­traum in eine schö­ne Alt­bau­woh­nung zu zie­hen. Alt­ge­dien­ter Decken­s­tuck statt kal­ten Neu­bau­wän­den, char­mant ver­win­kel­te Gän­ge, ein­zig­ar­ti­ge Holz­ele­men­te und -fas­sa­den. Da liegt es doch nahe eine älte­re Woh­nung zu kau­fen und sanie­ren.

Was muss ich bei einer Altbausanierung beachten?

So vie­le schö­ne Sei­ten eine Alt­bau­woh­nung auch zunächst haben mag, gibt es eini­ge wich­ti­ge Fix­punk­te, die Sie bei Ihrer Aus­wahl und spä­te­ren Finan­zie­rung drin­gend über­den­ken soll­ten, damit Ihr Wunsch­traum Ihnen nicht bald den Schlaf raubt.

Nicht immer ist die Finanzierungssumme von Anfang an überschaubar

Selbst bei einer guten Kos­ten­schät­zung eines Archi­tek­ten kann die Kos­ten­last einer Alt­bau­sa­nie­rung bzw. Moder­ni­sie­rung nicht gänz­lich über­blickt wer­den. Wäh­rend bei einem Neu­bau die Kos­ten teils als Gesamt­ein­heit abge­rech­net wer­den kön­nen und daher eine gewis­se Über­schau­bar­keit und Pla­nungs­si­cher­heit bie­ten, kön­nen bei einer Alt­bau­fi­nan­zie­rung unge­ahn­te Neben­kos­ten ent­ste­hen.

Zunächst muss bedacht wer­den, dass der Alt­bau „werk­frei“ gemacht wer­den muss. Die alten Ele­men­te (Hei­zungs­kör­per, Küche, Badein­rich­tun­gen) müs­sen ent­fernt und ent­rüm­pelt wer­den, denn erst dann kann mit dem eigent­li­chen „Umbau“ begon­nen wer­den. Holz­ele­men­te, Ver­zie­run­gen und Stuck müs­sen auf­wen­dig restau­riert wer­den. Dies stei­gert nicht nur die Erst­kos­ten, son­dern kann auch weit­rei­chen­de, nur bedingt abzu­schät­zen­de Fol­ge­kos­ten mit sich füh­ren, da nicht sel­ten Hand­werks­ar­bei­ten län­ger als gedacht dau­ern oder auf­wän­di­ger als geplant wer­den.

Individuelle Wünsche sind selten zu 100% verwirklichbar

Großer sanierungsbedürftiger Raum in einem Altbau

© Helen Fila­to­va - shut​ter​stock​.com

Wer in eine Alt­bau­woh­nung inves­tie­ren will, dem muss klar sein: Der Wunsch nach dem indi­vi­du­el­len Wohn­traum muss wahr­schein­lich der Rea­li­tät Platz machen. Der vor­ge­ge­be­ne Raum­schnitt und die gege­be­ne Flä­che müs­sen häu­fig aus­rei­chen. Anbau­ten oder groß­zü­gi­ge Umbau­ten sind teils aus rein prak­ti­scher, aber auch bau- oder denk­mal­schutz­recht­li­cher Sicht nicht mög­lich. Gera­de bezüg­lich der Ein­rich­tung einer moder­nen Küche mit Außendunst­ab­zugs­an­la­ge oder des moder­nen Well­ness­bads, sind die Mög­lich­kei­ten begrenzt. Oft­mals wird auch der man­geln­de Stau­raum unter­schätzt, den ein Alt­bau bie­tet. Häu­fig muss auch das Kel­ler­ge­schoss gänz­lich saniert wer­den.

Beson­ders in punc­to Bar­rie­re­frei­heit und Alters­vor­sor­ge ist eine Alt­bau­sa­nie­rung mit Vor­sicht zu genie­ßen. Denn der Ein­bau eines Auf­zugs ist auf Grund der alten Bau­sub­stanz und der meis­tens unver­än­der­li­chen Gebäu­de­struk­tur oft aus­ge­schlos­sen. Das ver­län­gert nicht nur die Umbau­zeit und macht die­se somit teu­rer, son­dern stellt häu­fig ein wich­ti­ges Aus­schluss­kri­te­ri­um für die Alters­vor­sor­ge dar. Denn wer für das Alter in einen Alt­bau zie­hen möch­te, der möch­te sicher­lich nicht jeden Tag die Trep­pe in den 4. Stock neh­men müs­sen.

Oft wird eine teure Energiesanierung notwendig

Das Kli­schee, ein Alt­bau sei im Win­ter kalt, im Som­mer heiß und die Hei­zungs­kos­ten alles ande­re als ange­nehm, ent­behrt wohl nicht ganz der Wahr­heit. Schließ­lich ent­spre­chen Alt­bau­woh­nun­gen sel­ten heu­ti­gen Wär­me­däm­mungs­stan­dards, die mitt­ler­wei­le sogar in ver­schie­de­nen Geset­zen sowie Lan­des­ver­ord­nun­gen ihre Grund­la­ge fin­den und somit in der Regel bin­dend sind. Das Prin­zip der Ener­gie­ef­fi­zi­enz war zum Bau­zeit­punkt, also meis­tens vor mehr als 100 Jah­ren, noch nicht mal in den Kin­der­schu­hen.

Ent­spre­chend ver­fügt das Mau­er­werk bei Alt­bau­ten nicht über die not­wen­di­gen Däm­mungs­schich­ten, die ver­hin­dern, dass Wär­me von innen nach außen, bezie­hungs­wei­se Käl­te von außen nach innen dringt. Glei­ches gilt für Fens­ter und Türen. Die­se müs­sen in der Regel voll­stän­dig aus­ge­baut und durch neue effi­zi­en­te, mehr­fach­ver­glas­te, ein­bruchs­si­che­re Model­le aus­ge­tauscht wer­den.

Erst recht sind die vor­ge­fun­de­nen Hei­zungs­an­la­gen weder kos­ten- noch leis­tungs­ef­fi­zi­ent und daher nicht mit heu­ti­gen Ener­gie­stan­dards ver­gleich­bar. Dabei ist ein Aus­tausch oft­mals auf­wen­di­ger als zunächst gedacht. Da kei­ne Alt­bau­woh­nung wie die ande­re ist, soll­te gera­de bei die­sen im Vor­aus durch einen Spe­zia­lis­ten ein umfas­sen­des Ener­gie­kon­zept ent­wi­ckelt wer­den. Denn eine fal­sche Hei­zungs­kon­zep­ti­on kann am Ende mehr kos­ten als sie ein­spart. Die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten, von Pel­let­hei­zung zu Pho­to­vol­ta­ik oder gar Erd­gas wer­den dabei ein­zeln in Betracht gezo­gen und an die indi­vi­du­el­le Wohn­si­tua­ti­on ange­passt. Dabei muss eben nicht nur die Leis­tung pas­sen, son­dern auch die Finan­zier­bar­keit in einem ver­nünf­ti­gen Rah­men blei­ben.

Gera­de bezüg­lich der Ener­gie­sa­nie­rung bie­tet die KfW güns­ti­ge Zuschüs­se und Son­der­dar­le­hen, wir emp­feh­len hier­zu die zusätz­li­che Lek­tü­re der Arti­kel „KfW För­de­rung“ und „Alt­bau­fi­nan­zie­rung“.

Daher unsere Empfehlung:

Las­sen Sie sich von uns in unse­rem Büro in Bre­men umfas­send, unab­hän­gig und kos­ten­los bera­ten. Wir ste­hen Ihnen auch kurz­fris­tig und fle­xi­bel mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in Sachen Alt­bau­sa­nie­rung in der Regi­on Bre­men mit Rat und Tat zur Sei­te. Wir ent­wi­ckeln mit Ihnen ein Sanie­rungs­kon­zept und emp­feh­len Ihnen bewähr­te und ver­trau­ens­wür­di­ge Sanie­rungs­spe­zia­lis­ten. Anschlie­ßend holen wir für Sie bereits Ange­bo­te ein und ver­glei­chen die­se. Wir bewer­ten unab­hän­gig dar­über hin­aus Ihre Liqui­di­tät, über­neh­men für Sie die Ver­hand­lun­gen und set­zen Sie ohne Abschluss­druck ins Bild, sodass Sie für sich die bes­te Ent­schei­dung über Ihre Bau­plä­ne tref­fen kön­nen.

Wir ste­hen Ihnen hier­bei ger­ne bera­tend und unter­stüt­zend zur Sei­te! Kon­tak­tie­ren Sie uns ein­fach über unser Anfra­ge­for­mu­lar oder tele­fo­nisch. Wir freu­en uns, Sie bei Ihrer Alt­bau­sa­nie­rung in Bre­men unter­stüt­zen zu kön­nen.

Was Sie auf den übrigen Seiten finden können

Auf unse­rer Web­site möch­ten wir Ihnen unser Bera­tungs­spek­trum genau­er auf­zei­gen und erklä­ren, was es bei einer Bau­fi­nan­zie­rung in Bre­men sowie in Deutsch­land all­ge­mein zu beach­ten gibt.

Im Fol­gen­den kön­nen Sie durch fol­gen­de Aspek­te einer Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung navi­gie­ren:

  1. Bau­fi­nan­zie­rung in Bre­men
  2. Bau­dar­le­hen
  3. KfW För­der­pro­gram­me
  4. Bau­kre­dit
  5. Neu­bau­fi­nan­zie­rung
  6. Alt­bau­fi­nan­zie­rung
  7. Finan­zie­rung für Kapi­tal­an­le­ger
  8. For­ward­dar­le­hen
  9. Anschluss­fi­nan­zie­rung

Fragezeichen auf schwarzem GrundÜbri­gens....

Da wir wis­sen, dass es als Laie und vor allem, wenn das The­men­ge­biet der Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung noch kein bekann­tes Ter­rain dar­stellt, schwie­rig sein kann, sich mit den Begriff­lich­kei­ten aus­ein­an­der zu set­zen, haben wir Ihnen ein Finanz­le­xi­kon zusam­men­ge­stellt. Die­ses kön­nen Sie als Beglei­ter und als Nach­schla­ge­werk benut­zen.

Wir möch­ten Sie infor­mie­ren- und nicht mit Fach­be­grif­fen ein­schüch­tern.

Wir ver­lin­ken in unse­ren Sei­ten jeweils die Begriff­lich­kei­ten, um Sie an die Ter­mi­no­lo­gie her­an­zu­füh­ren.

Sie soll­ten Ihre eige­ne Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung ver­ste­hen und nach­voll­zie­hen kön­nen.