Tilgungssatzanpassungsrecht

Die lang­fris­ti­ge Finan­zie­rung ist oft­mals nicht so plan­bar wie man es sich bei Ver­trags­ab­schluss wünscht. Unvor­her­seh­ba­re Aus­ga­ben oder spe­zi­el­le Ereig­nis­se (vor­über­ge­hen­de Arbeits­lo­sig­keit, Krank­heit, fami­liä­rer Nach­wuchs) kön­nen die Finanz­pla­nung bei einem Haus­kre­dit erheb­lich durch­ein­an­der­brin­gen. Auf der ande­ren Sei­te kann der Haus­halt auch höhe­re Ein­künf­te gene­rie­ren (Wie­der­ein­tritt ins Berufs­le­ben des Part­ners, kar­rie­re­be­ding­te Ein­kom­mens­stei­ge­run­gen), die die Bezah­lung einer höhe­ren mtl. Kre­dit­ra­te zulas­sen. Um hier fle­xi­bel reagie­ren zu kön­nen bie­ten eini­ge Ban­ken ein Til­gungs­satz­an­pas­sungs­recht an. Über die­se Opti­on kann der Kun­de sei­nen anfäng­lich gewähl­ten Til­gungs­satz i.d.R. 2-3 wäh­rend der ers­ten Zins­bin­dungs­frist kos­ten­frei nach oben oder unten anpas­sen. Es ver­steht sich von selbst, das beim Aus­üben die­ser Opti­on sich auch die urspr. kal­ku­lier­te Kre­dit­lauf­zeit ver­än­dert. 


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