Unbedenklichkeitsbescheinigung

Erwer­ber eines Grund­stücks /​Hau­ses dür­fen als Eigen­tü­mer erst in das Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den, wenn eine Beschei­ni­gung des Finanz­am­tes vor­liegt, dass der Ein­tra­gung kei­ne steu­er­li­chen Rück­stän­de ent­ge­gen­ste­hen. Die­se Unbe­denk­lich­keits­be­schei­ni­gung wird das Finanz­amt aus­stel­len und dem den Kauf­ver­trag beur­kun­den­den Notar über­sen­den, sobald die Grund­er­werbs­steu­er gezahlt ist.


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