Versicherungsfall

Als Ver­si­che­rungs­fall wird das Scha­de­n­er­eig­nis bezeich­net, das die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Leis­tungs­pflicht des Ver­si­che­rers aus­löst. Der Ver­si­che­rungs­fall ist ein Begriff aus dem Ver­si­che­rungs­recht und kann auch als Scha­den- oder Leis­tungs­fall bezeich­net werden.

Die Vor­aus­set­zung für das Erbrin­gen von Leis­tun­gen im durch den Ver­si­che­rer ist ein Ver­si­che­rungs­fall, d.h. das ver­si­cher­te Risi­ko hat sich tat­säch­lich ver­wirk­lich. Der Ver­si­che­rungs­fall muss vom Ver­si­cher­ten gemel­det und belegt bzw. nach­ge­wie­sen wer­den. Die Höhe und Art der Ent­schä­di­gung ergibt sich aus den zuvor ver­trag­lich fest­ge­leg­ten Bedingungen.

Bei­spie­le für Versicherungsfälle:

  • Haus­rat­ver­si­che­rung – Zer­stö­rung, Beschä­di­gung, Abhan­den­kom­men von ver­si­cher­ten Sachen durch ver­si­cher­te Gefahren
  • Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Zer­stö­rung oder Beschä­di­gung des ver­si­cher­ten Objek­tes durch ver­si­cher­te Gefahren
  • Haft­pflicht­ver­si­che­rung – Schä­di­gung einer ande­ren Per­son oder deren Eigentum

Weitere Informationen

Ver­si­che­run­gen für Privatkunden

Ver­si­che­run­gen für Firmenkunden

Ver­si­che­run­gen für den öffent­li­chen Dienst

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