Versicherungssumme

Die Ver­si­che­rungs­sum­me – auch Deckungs­sum­me genannt - bezeich­net die Höhe des Ver­si­che­rungs­schut­zes, also die Ober­gren­ze bis zu der ein Ver­si­che­rer einen Scha­den ersetzt.

Die Ver­si­che­rungs­sum­me kann je nach Art des Ver­tra­ges ver­schie­de­ne Bedeu­tun­gen haben:

  • Sum­men­ver­si­che­rung – die­se gilt in der Regel für Lebens- und Unfall­ver­si­che­run­gen. Im Scha­den­fall wird eine fest defi­nier­te Sum­me gezahlt, die sich nicht an der Höhe des eigent­li­chen Scha­dens bemisst.
  • Scha­dens­ver­si­che­rung – hier deckt die Ver­si­che­rungs­sum­me den tat­säch­lich ein­ge­tre­te­nen Scha­den ab. Sie bezeich­net den Wert, der maxi­mal im Scha­den­fall erstat­tet wird.

Die Ver­si­che­rungs­sum­me wird frei ver­ein­bart und soll­te so gewählt und ggf. regel­mä­ßig ange­passt wer­den, dass der größt­mög­li­che Scha­den kom­plett abge­deckt ist. Aus der Höhe der erfor­der­li­chen Ver­si­che­rungs­sum­me ergibt sich dann der Ver­si­che­rungs­bei­trag.


Weitere Informationen

Ver­si­che­run­gen für Pri­vat­kun­den

Ver­si­che­run­gen für Fir­men­kun­den

Ver­si­che­run­gen für den öffent­li­chen Dienst

» zur Ver­si­che­rungs­le­xi­kon Über­sicht

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