Versicherungsdauer

Als Ver­si­che­rungs­dau­er wird der Zeit­raum bezeich­net, der zwi­schen dem Ver­si­che­rungs­be­ginn und dem Ver­si­che­rungs­ab­lauf /-ende liegt. Die­se Zeit­punk­te wer­den bei Abschluss einer Ver­si­che­rung ver­trag­lich fest­ge­legt.

Wäh­rend der Ver­si­che­rungs­dau­er gel­ten gegen­sei­ti­ge Rech­te und Pflich­ten aus dem Ver­trags­ver­hält­nis zwi­schen Ver­si­che­rer und Ver­si­che­rungs­neh­mer, das heißt, der Ver­si­che­rungs­neh­mer ist zur Zah­lung der Bei­trä­ge ver­pflich­tet und der Ver­si­che­rer muss im Scha­den­fall die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen erbrin­gen. Anders aus­ge­drückt: Der Ver­si­che­rungs­neh­mer hat das Recht auf Leis­tun­gen im Scha­den­fall, dem Ver­si­che­rer ste­hen die fäl­li­gen Bei­trä­ge zu.

In Deutsch­land ist eine auto­ma­ti­sche Ver­län­ge­rung des Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges von Jahr zu Jahr, also der Ver­si­che­rungs­dau­er, in vie­len Sach- und Haft­pflicht­ver­si­che­run­gen üblich. Befris­te­te Ver­trä­ge mit einer sehr kur­zen Ver­si­che­rungs­dau­er sind z.B. im Rah­men einer Bau­leis­tungs­ver­si­che­rung, Bau­her­ren­haft­pflicht­ver­si­che­rung oder der Aus­lands­rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung für eine Ein­zel­rei­se üblich.


Weitere Informationen

Ver­si­che­run­gen für Pri­vat­kun­den

Ver­si­che­run­gen für Fir­men­kun­den

Ver­si­che­run­gen für den öffent­li­chen Dienst

» zur Ver­si­che­rungs­le­xi­kon Über­sicht

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